Posts mit dem Label Spielen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Spielen werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 29. November 2013

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} - Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.


Mittwoch, 30. Oktober 2013

Duplomanie

Besser spät(er) als nie!

Wie konnten wir sie bisher nicht bemerkt haben? Die bunten Stapelbausteine von Duplo. Klar kannten wir Duplo, aber es hatte noch nicht den Weg in das Kinderzimmer des Knirpses gefunden. Bis, ja bis wir auf einer Messe mit angeschlossenem LEGOland entdeckten, dass der Knirps gedankenversunken ewig mit den Steinen hantierte. Noch auf der Messe kaufte der Mann einen Grundbausatz an Duplosteinen.

Der Knirps auf der Messe inmitten von tausenden LEGO Steinen.

Kaum zu Hause packte der Knirps aus und seitdem ist der nicht mehr von den Steinen gewichen. Ich staunte über die Kreativität des Kleinen. Mal machte er eine Pizza oder baute mit meiner Hilfe ein Stadion. Dann wieder eine Eisenbahn, einen Turm. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Der Mann und ich entdeckten auch, dass es uns selbst richtig Spaß machte, mit den Steinen zu bauen.

Wir bauen ein Fußballstadion.



So. Das werden wohl nicht die letzten Steinchen gewesen sein, die der Knirps bespielt. Ist ja bald Weihnachten. Lacht über meine späte Entdeckung, aber wir sind so begeistert. Nicht zuletzt auch deshalb, weil mir die Duplos auch mal ein paar Freiminuten verschaffen, wenn der Knirps zufrieden spielt.

Es handelt sich bei diesem Post um keinen Produkttest. Ich habe keine Gratisprodukte von LEGO dafür erhalten. Dieser Post entstand aus reinster Begeisterung für die bunten Steinchen. 

Montag, 28. Oktober 2013

Kletter-Knirps

Der junge Mann wird beweglicher. Noch vor fünf Monaten waren Spielplätze mit so Kletterzeugs nur Deko in des Knirpsens Wahrnehmung. Dann fing er langsam an sich hochzutasten an diversen Klettergeräten. Anfangs noch mit aufgeregter Mama hinter ihm, die Arme haltend, falls der Kleine die Balance verliert, manchmal den Knirps hochschiebend. Ein paar Mal rutschte der kleine Mann aus und war froh, dass Mama hinter ihm stand. Nun muss ich mit etwas Sicherheitsabstand dabei stehen, aber ja nicht Arme hinhalten. Der Knirps kann das alleine. Ich verfolge jeden Schritt der gemacht wird und werde langsam auch gelassener. Er kann es der Knirps!

Die vertrauten Spielplätze bekommen nun eine ganz andere Dimension! Wie die Zeit vergeht, Kinder.



Nicht nur auf dem Spielplatz wird geklettert...

Klettern auch auf fernen Spielplätzen, wie in London.

Montag, 8. Juli 2013

Gesellschaftsspiel für Knirpse?

Ein Gesellschaftsspiel schon für mich? Ob das funktioniert?
Wir sind nicht nur unterwegs. Auch wenn wir oft auf Parties sind... Manchmal ist es kalt, es regnet, wir sind müde oder fühlen uns einfach nur wohl zu Hause. Dann bleiben wir daheim. Was fängt man zu Hause mit einem kleinen Menschen, wie dem Knirps nur an? Der Knirps spielt gern auch allein mit seiner Eisenbahn, den Autos oder rennt mit dem Schiebetier durch die Bude. Er springt leidenschaftlich gern auf dem elterlichen Bett herum und folgt uns manchmal auf Schritt  und Tritt. An Gesellschaftsspiele mit dem Knirps haben wir dabei noch nicht gedacht. Die gibt es doch sowieso nicht. Dafür ist er noch viel zu klein. Dachte ich, bis ich von der Firma HCM Kinzel das Angebot bekam, ein Gesellschaftsspiel für Kinder ab 18 Monate zu testen. Ehrlich? Sowas gibt es doch? Ich war neugierig und gleichzeitig skeptisch. Das Spiel „Roll&Play“ kam ein paar Tage später zu uns. Wir rissen das Paket gleich auf und machten und an den ersten Spielversuch.

Das Spiel in der Verpackung.
Der Spieleentwickler ThinkFun hat mit dem Spiel das erste für Kleinkinder ab 18 Monaten entwickelt. Das Spiel besteht aus einem Set von 48 Aufgabenkarten in den sechs Kategorien „Gefühle“, „Körperteile“, „Zählen“, „Farben“, „Tierlaute“, und „Handlungen“. Dazu gibt es einen kunterbunten Stoffwürfel auf dem jede Farbe eine Kategorie darstellt. Das Kind oder die Eltern würfeln und ziehen eine Aufgabenkarte mit der jeweiligen Farbe. Auf den Karten stehen unter anschaulichen Bildern in großen Buchstaben die Aufgaben. Kinder sollen so, laut Hersteller, erste Bezüge zwischen Bild, Sprache und Text herstellen. Der Würfel hat außerdem eine eingenähte Tasche in der man die Karten nach dem Spiel wieder verstauen kann.

Eingenähte Tasche für die Karten.
So liefen die ersten Spiele bei uns ab: Der Wüfel fasste sich weich an und der Knirps ließ sic nicht zweimal sagen, dass er den Würfel werfen soll. Schon beim ersten Mal versteht er, dass er sich die Karte in der Farbe nehmen soll, die der Würfel zeigt. Er nimmt eine Karte und ich zeige ihm, was er machen soll. Der Knirps macht eifrig nach: Tierstimmen oder am Knie kitzeln. Bei den Kategorien Gefühle ausdrücken (traurig schauen) oder etwas in einer bestimmten Farbe im Raum finden, macht der Knirps nicht so mit. Er kann die Farben noch nicht so gut, findet allerdings die passende Farbe zum Würfel. Da ist es egal, wie die Farbe heißt, Hauptsache die Farben des Würfels und der Karte passen zusammen. Also lassen wir diese Kategorien, die dem Knirps nicht so liegen weg. Die Zeit vergeht wie im Flug: der Knirps tanzt, quakt, zieht sich an den Ohren und so weiter. Nach etwa zehn Minuten ist die Luft aber ein bisschen raus. Er sucht sich jetzt die Kartenfarbe aus, die ihm passt und nicht die, die der Würfel zeigt. Er sieht auch nicht mehr ein, dass Mama oder Papa mit würfeln dran sind. Nach etwa 15 Minuten schiebt er die Karten unter den Teppich und sagt „alle, alle“.

Die nach Farben sortierten Karten.
Der Knirps würfelt.
Alle, alle. Die Karten werden unter dem Teppich verstaut.
Mein Fazit: Das Spiel ist definitiv für so kleine Knirpse geeignet! Je nach Entwicklung des Kindes können einige Kategorien besser oder noch nicht so gut verstanden und umgesetzt werden. Man vertieft sic mit dem Kind ins Spiel und vergisst die Zeit.Das ist nicht so der Fall, wenn man dem Kind mehr oder weniger bei eine, Spiel zuschaut, statt mitzumachen. Da schweifen die Gedanken schonmal. Hier ist die ganze Familie aktiv involviert.Einziger kleiner Minuspunkt den wir geben ist die Stärke der Karten. Die haben normale Spielkartensstärke und knicken beim rasanten Umgang der Knirpse damit leicht. Die Karten könnten etwas stärker sein. Wir sind von dem Spiel so begeistert, dass wir es auch Freunden schenken würden und finden, es ist ein wirklich guter Zeitvertreib, bei dem man sich mal auf ganz andere Art mit dem Nachwuchs beschäftigt.

Für diesen Test habe ich das Spiel "Roll & Play" von HCM Kinzel unentgeltlich erhalten. Trotzdem sind in diesen Test nur meine eigenen Meinungen und Erfahrungen eingeflossen. 

Freitag, 8. Februar 2013

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} - Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.

Freitag, 7. Dezember 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.


Samstag, 20. Oktober 2012

Tage, wie dieser

Diese Woche ruhte der Blog etwas. Man war beschäftigt und krank im Hause Knirps. Mittwoch war einer dieser Tage, an denen einfach (fast) alles schief ging. Der Mann erwachte früh mit krächzender Stimme und sagte, er ist krank und könne den Knirps nicht in den Kindergarten bringen. Ok, ich mache das. Das bringt natürlich meinen ganzen Plan durcheinander und ich komme zu spät auf Arbeit. Auf dem Weg in den Kindergarten (ich habe mir schnell das Fahhrad geschnappt, um schneller zu sein) ningelt der Knirps rum und ist bei der „Abgabe“ unkooperativ. Er wittert bestimmt den Stress. Auf dem Weg zurück merke ich, dass ich mein kuscheliges Tuch vergessen habe. Es weht empfinldich kalt in die Jacke. Ich hetze auf Arbeit. Völlig fertig, noch nicht gefrühstückt. Der Arbeitstag verläuft zum Glück problemfrei. Nachmittags laufe ich wie immer zum Kindergarten. Kurz vor Ankunft dort, fällt mir ein, dass der Buggy heute nicht wie sonst dort steht... Egal. Ich habe keine Lust nach Hause zu laufen und nochmal wiederzukommen. Bin eh schon spät dran und unsere bezahlten sieben Betreuungsstunden sind schon fünf Minuten überzogen. Also sacke ich den Knirps und alle Taschen an und laufe los. Der Knirps läuft auch. Habe ja nix, wo ich ihn reinsetzen könnte. Das geht genau zehn Meter gut. Er versucht in den Keller eines Hauses zu laufen. Ok. Ich trage den Knirps also ein Stück. Wir laufen am Supermarkt vorbei. Ich brauche noch dringend was für das Abendbrot. Kaufe auch wirklich nur das, was ich brauche, da ich nicht mehr viel tragen kann.

Das Wetter ist so schön, denke ich, wir sollten noch auf den Spielplatz gehen. Gedacht, getan. Der Knirps will schaukeln. Kann er eigentlich schon ganz gut. Ich schubse ihn nur wenig ab, damit ich ihn festhalten kann, falls er loslässt. Schaukel. Schaukel. „Willst Du was anderes machen, Knirps?“ „Nein“. Ok. Dann schaukeln wir weiter. Klappt ja ganz gut. In diesem Moment lässt der Knirps los, so schnell kann ich ihn nicht fassen, er fällt mit dem Gesicht auf die Kieselsteine. Oh je... Großes Geweine. Ich hebe den Knirps auf und da ist überall Blut! Herrje. Ich tupfe ab, um den Schaden zu begutachten, fühle die Zähne, ob die noch sitzen. Nehme den Knirps auf den Arm, die Taschen auch und gehe. Der Knirps hat sich einigermaßen beruhigt. Zu Hause angekommen überreiche ich dem krächzenden Mann den Knirps. Ich setze mich hin. Endlich kurze Ruhe. Was ist das da in meinem Hals? Ein Kratzen. Den Tag darauf bin ich dann krank.

Der Knirps im Bett, abends nach dem Sturz. Er hat sich jetzt gut erholt davon.


Freitag, 19. Oktober 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.

Freitag, 21. September 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.

Mittwoch, 5. September 2012

Mama! Raus! Gehen!

Geht es nach dem Knirps, verbringt er jede wache Minute außerhalb der vier Wände. Ein sicheres Indiz für diesen Wunsch, den er verbal noch nicht ausdrücken kann, ist dies: der Knirps klettert am Morgen aus dem Bett und läuft schnurstracks zur Haustür. Ein bettelnder Blick in unsere Richtung unterstützt das an-die-Tür-Gehämmere. Knirps! Wir müssen uns erst anziehen und frühstücken. Der Knirps fügt sich protestierend. Kaum ist er angezogen rennt er Richtung Schuhregal und bringt seine Schuhe zu uns. Dann unsere. Heute versuchte er zum ersten Mal seine Schuhe (leider noch erfolglos) anzuziehen. Also gingen wir auch heute nachmittag nochmal raus. Obwohl es regnete. Unter dem Balkon im Hof, wo der Sandkasten steht, regnete es zum Glück nicht. Jetzt entwickeln wir schon theoretische Ablenkungsstrategien und Innenbeschäftigungen für Wintertage unter -20 Grad...
Schuhe aufheben ...
... "Mama hier! Schuhe!"
Erster Versuch, die Schuhe selbst anzuziehen.

Freitag, 17. August 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.

Freitag, 27. Juli 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte. Wenn Du auch inspiriert bist, dasselbe zu tun, hinterlasse einfach einen Link als Kommentar.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember. If you’re inspired to do the same, leave a link to your ‘moment’ in the comments.

Montag, 23. Juli 2012

Sommer und Gesund

Endlich ist der Knirps gesund. Jetzt hoffen wir, dass er es auch eine Weile bleibt! Laut Ärztin, hatte sich der Knirps gleich zwei bis drei Infekte nacheinander eingefangen. Ein Willkommensgeschenk der Krippe ...
Pünktlich zum gesunden Knirps ist es nun auch endlich wieder Sommer geworden. Also nix wie raus!

Ich wünsche Euch schöne kommende sommerliche Tage!

Kurzärmelig!
Mit diesem Hund kann der Knirps sogar schon laufen.
Ein Eis in Ehren ...
Des Knirpsens Tierliebe ist ungebrochen.
Diese Rutsche hat die richtige Knirpsengröße.
Sand, Sand, Sand ... kommt gleich nach der Tierliebe.

Samstag, 30. Juni 2012

Strandfieber

Gut, wir leben leider nicht am Meer oder an einem karibischen Strand (seufz). Aber warum bei dem heißen Sommerwetter nicht das Beste draus machen und auf die Lokalitäten zurück greifen, die vor der Haustür liegen? Machen wir! Dann ist es eben der Flußstrand oder der Strand auf einem Dach in der City statt richtig Meer. Geht aber genauso gut. Der Knirps hat Spaß und ist bestens unterhalten, wenn Boote vorbei fahren oder Enten rumflattern.
Mit Sandspielzeug bestens ausgerüstet.
Auf zum Wasser!
Prost, Papi!
Der Kinderwagen bietet genug Halt um den Fluss zu inspizieren.
Wo verbringt ihr die heißen Tage?

Mittwoch, 27. Juni 2012

Spielerisches Chaos

Chaos. Durcheinander. Unordnung. Zustände, die jeden Tag im Knirpsenhaushalt zu finden sind. Der Knirps räumt eben am liebsten aus, manchmal auch ein, wirft um und stiftet damit eben Chaos. Spielerisches Chaos. Ich schaue zu, manchmal auch nicht. Der Knirps ist mit mir im Bad, ich hole Sachen zum Anziehen. Komme wieder. Sehe den Boden mit zerissenem Klopapier bedeckt. Der Knirps hilft, Wäsche in die Maschine ein- und auszuräumen. Der Knirps macht am liebsten das Bücherregal leer und schaut sich dann die Bücher an. Und so weiter. Ich lasse ihn machen, solange es nix ist, womit er sich verletzen kann, oder was kaputt gehen kann. So lernt er eben speilerisch, wie Dinge funktionieren. Klar sortiere ich etwa 5-10 mal am Tag wieder Bücher ein, sammle Klammern zusammen oder rolle Klopapier wieder auf. Na und? Der Knirps hat Spaß und irgendwann wird auch diese Phase vorbei sein. Ich genieße es und sehe das ständige Wegräumen nicht als Last. Und wenn es dochmal liegen bleibt, dann sieht unsere Wohnung eben aus, wie eine wo ein einjähriges kreatives Ausräummonster wohnt.

Kleiner Wäschehelfer.
Zerissenes Klopapier.
Interessante bunte Tuben in der Dusche.
Lieblingsspielzeug Wäscheklammern.
Wie schaut’s bei Euch aus? Lasst ihr Eure Kinder kreativ die Wohnung umkrempeln?

Freitag, 25. Mai 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte. Wenn Du auch inspiriert bist, dasselbe zu tun, hinterlasse einfach einen Link als Kommentar.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember. If you’re inspired to do the same, leave a link to your ‘moment’ in the comments.

Freitag, 18. Mai 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte. Wenn Du auch inspiriert bist, dasselbe zu tun, hinterlasse einfach einen Link als Kommentar.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember. If you’re inspired to do the same, leave a link to your ‘moment’ in the comments.

Freitag, 3. Februar 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment. Einen Moment, den ich anhalten und genießen möchte, an den ich mich erinnern möchte. Wenn Du auch inspiriert bist, dasselbe zu tun, hinterlasse einfach einen Link als Kommentar, so dass alle ihn sehen und finden können.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment. A moment I want to pause, savor and remember. If you’re inspired to do the same, leave a link to your ‘moment’ in the comments for all to find and see.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Delfi, Eltern-Kind & Co

Der Knirps bei der International Playgroup.
Als der Knirps noch in meinem Bauch war, hörte ich all die wundervollen Geschichten von jungen Müttern über die gesamte Palette der angebotenen Spielegruppen: „Montags da, Dienstags dort, Mittwoch dies, und so weiter“. Als mich dann jemand fragte, ob mir in dem Jahr zu Hause nicht langweilig werden würde, sagte ich „Nein, es gibt ja Spielegruppen!“. Die Zeit kam und der Knirps war da. Nach sechs Wochen kam ein Vertreter der Stadt zu uns nach Hause und ließ einen riesen Stapel an Broschüren da: PEKiP, DELFI, Babyschwimmen, Babymassage, Babyturnen etc. „Nein, mir würde bestimmt nicht langweilig werden und dem Knirps auch nicht“, dachte ich, und fing an zu telefonieren. Als erstes wurde eine Babymassage-Kurs gebucht. Da war der Knirps drei Monate. Die Massagen von Mami standen ihm sehr an und er genoss es sehr. Einen Monat später starteten zwei Babykurse: Montags DELFI (Denken, Entwickeln, Lieben, Fühlen, Individuell) und Dienstags die International Playgroup. Im DELFI Kurs waren wir zu viert, sangen in einem 25 Grad warmen Raum Lieder, spielten mit Bällen, machten Fußabdrücke, schwangen bunte Tücher über unsere Babies und bekamen Tipps von der leitenden Hebamme zu allen Fragen, die gerade anstanden. Die Babies durften dabei so wenig wie möglich bekleidet rumtollen. Ich habe mich dort sehr wohl gefühlt und letzte Woche den Anschlusskurs angefangen. In der International Playgroup am Dienstag kommen Mütter aus aller Welt zusammen mit Babies im Alter bis 18 Monaten. Die Gespräche laufen meist in Englisch. Kurz nach diesen zwei Kursen halste ich mir noch einen weiteren auf. Einen Eltern-Kind Kurs. Wieder ein anderes Publikum. Im Vordergrund standen Lieder singen und den Nachwuchs mit diversen Spielzeugen in der Mitte einer großen Matte spielen zu lassen. Nachdem dieser letzte Woche zu Ende war, merkte ich auch, dass es mir und dem Knirps nun auch reicht. Jetzt haben wir noch zwei Spielegruppen und das reicht vollkommen. Das Schöne an den Gruppen ist der Austausch mit anderen Müttern und dass der Knirps regelmäßig Kontakt zu anderen Babies hat. Nach acht Monaten mit dem Knirps zu Hause, kann ich guten Gewissens sagen: „Nein, langweilig ist mir ganz bestimmt nicht!“
Und nochmal playgroup.

Habt ihr Erfahrungen mit Spielegruppen?