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Sonntag, 23. September 2012

Das erste Mal Meer!

Dieses Wochenende machten wir mit dem Knirpsenopa einen Kurztrip an die Ostsee zur Verwandtschaft. Das verschaffte dem Knirps sein erstes Erlebnis mit dem Meer. Ich war mir sicher, dass er es lieben würde, da seine liebsten Dinge im Moment ‚Draußen‘, ‚Sand‘ und ‚Wasser‘ sind. Er liebte es! Und das, obwohl ihm ein scharfer, kalter Gegenwind ins Gesicht blies. Mit neuen Gummistiefeln, Matschhose und Mütze ausgerüstet wühlte der Knirps im Sand und staunte die lauten Wellen an. Er ließ sich auf der Promenade ein (äh, zwei) Fischbrötchen schmecken, biss herzhaft in eine Sprotte und wurde von ein paar Seemännern eingeladen auf ihrem Kutter anzuheuern. Alles was zu einem waschechten Erlebnis an der Küste eben so dazugehört. Die Verwandtschaft freute sich auch riesig, den Knirps endlich mal kennenzulernen. Meine liebe Cousine schenkte mir eine selbstgenähte Tasche! Sie kann so toll nähen!

Ich hoffe, Ihr hattet auch ein schönes Wochenende!


Mama und Knirps am Meer.
Der Knirps wird fast auf diesem Kutter angeheuert.
Das Fischbrötchen schmeckt dem Knirps richtig gut.
Leckere Sprotte.
Schicke Tasche von meiner lieben Cousine.

Dienstag, 24. Juli 2012

Plädoyer für die liebe alte Postkarte

Von wegen die Postkarte stirbt aus! Im letzten Jahr ergab eine Studie, dass die handgeschriebene Postkarte aus dem Urlaub immer noch wesentlich beliebter bei den Deutschen ist, als E-Mail oder Social Media Plattformen, wie Facebook oder Twitter. Danach gefragt, wie die Deutsch am liebsten von ihren Urlauberlebnissen erzählen antworteten 74% in einem persönlichen Gespräch, 26% mit einer Postkarte und 15 % Social Media, obwohl bei den 18-24-jährigen 43% Social Media nutzen. Vielleicht liegt es ja daran, dass ich schon über 24 Jahre bin, aber ich liebe Postkarten! Sie zu verschicken und natürlich zu erhalten.

Verschicken: In einer fremden Stadt, an einem ruhigen Urlaubsstrand, an einem besonders interessanten Ort mit Geschichte, tollen Dingen etc. finde ich es sehr reizvoll an den Postkartenstand zu gehen und die schönsten Motive raus zu suchen und dabei schon zu überlegen, wer die Karte bekommen könnte. Dann braucht man noch Briefmarken. Oft werden die mit den Karten verkauft, manchmal muss man aber auch auf die Post und schon ist man wieder um ein Urlaubserlebnis reicher. Dann kann man inne halten, sich einen ruhigen Platz in einem Park oder Café suchen und Postkarten schreiben. Zeit um zu reflektieren. Danach macht man sich noch auf die Suche nach einem Briefkasten oder manchmal nimmt auch das Hotel die Karten zum Versand an. Zu Hause, kann man dann fragen, wie lange die Karten gebraucht haben, um anzukommen. Die längste Reise, die eine verschickte Postkarte von mir mal gemacht hat war vier Wochen. Von Tschechien in die USA.

Erhalten: Es ist ein stressiger Tag, es regnet vielleicht sogar oder es ist ein guter, sonniger Tag. Egal. Man öffnet den Briefkasten und... es fällt eine bunte Karte heraus. Freu! Von wem wohl? Egal. Eine handgeschriebene Postkarte von jemand Lieben, der an einen gedacht hat. So wie heute: der Arbeitstag war länger als sonst, ich bin müde und siehe da! Eine liebe Postkarte aus Ameland von der lieben iLilly. Was habe ich mich gefreut. Ich schaue mir oft die Briefmarke und den Stempel an und es ist ein schönes Gefühl zu wissen, dass sich jemand die Zeit genommen hat ein paar liebe Worte mit der Hand zu schreiben. Es ist als ob man ein Stück von dem Ort auf der Postkarte in den Händen hält. Schließlich war die Postkarte ja physisch dort! Das kann keine E-Mail oder Facebook Message.

Damit endet mein Plädoyer für die Postkarte. Schreibt mehr (oder: wieder) Postkarten!
Der Knirps studiert die Postkarte aus Ameland.
Zählt ihr Euch zu den Postkartenschreibern?

Donnerstag, 29. März 2012

Erste Eindrücke

Jetzt sind wir den dritten Tag in unserem vorrübergehenden Zuhause bei den Schwiegereltern. Wir lassen es langsam angehen und schauen uns erstmal um. Der Knirps ist begeistert von den vielen schönen Sachen, die es hier gibt. Wir beginnen uns langsam zu entspannen und anzukommen.

Am Strand.
Strandspaziergang.
Schuhe im feinen Sand.
Cousins!
Standversuche im Supermarktwagen.
Mittagessen mit Oma.

Dienstag, 20. März 2012

Kleiner Knirps auf (riesen)großer Reise

Den ersten Urlaub hatte der Knirps ja mit knapp fünf Monaten erfolgreich hinter sich gebracht. Er war noch klein und verschlief den Großteil des Tages. Jetzt ist er schon ein großes Baby und sehr viel aktiver. Da ist es nur angebracht mit ihm auf die zweite Reise seines Lebens zu gehen. Auf dieser Reise wird der Knirps zum ersten Mal fliegen! Hui... Es geht zu Oma und Opa in die USA. Ach ja, und zu Tanten, Onkels, Cousins, Urgroßvater etc. Es warten sehr sehr viele Verwandte, die den Knirps noch nie gesehen haben. Aber erstmal muss die lange Anreise erfolgreich gemeistert werden. Das gilt für den Knirps genauso, wie für uns Eltern. In den letzten Tagen und Wochen wurde vorbereitet, geplant und eingekauft. Schließlich bleiben wir sieben lange Wochen dort! Ich werde berichten...

Dieses Mal haben wir sicher besseres Wetter, als hier auf dem Foto.
Habt ihr schon Erfahrung mit Babies / Kleinkindern auf Flugreisen gemacht?