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Freitag, 14. März 2014

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} - Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.



Montag, 11. November 2013

Danke Mischerfahrer!

Bagger, Kran, Mischer, Sand. Das ist der Stoff aus dem Knirps-Träume gemacht sind. Jede Baustelle ist ein Erlebnis und unter einer halben Stunde Gucken kommt man nicht davon. Bloß gut, dass auf dem Weg zum Kindergarten seit geraumer Zeit eine wunderbar große Baustelle steht. Während morgens der Papa den nörgelnden Knirps an der Baustelle vorbei schleift, haben wir Nachmittags etwas mehr Zeit und schauen seit ein paar Tagen vor allem Mischer, Mischer, Mischer. Die Trommel mit Beton dreht sich, dann wird die Masse in einen Container mit Schlauch gefüllt und dann ins Fundment gegossen.

Heute standen wir wieder einmal so rum, der Knirps hielt sich am Bauzaun fest, gebannter Blick auf die Baugrube. Auf einmal kommt der Mischerfahrer auf uns zu und drückt dem verdutzten Knirps einen Mini-Mischer in die Hand. Zack. Und war schon wieder winkend hinter dem Mischfahrzeug verschwunden. Mit blieb gerade noch Zeit, ihm ‚Danke‘ hinterher zu rufen. Von wegen grummelige Bauarbeiter! Der Knirps und ich strahlten um die Wette. Ich war von soviel spontaner Kinderliebe völlig von den Socken.

Als wir gingen, winkten wir dem Fahrer zu. Bis morgen. Ganz sicher, lieber Mischerfahrer.

Der Knirps observiert die Baustelle.

Der Mini-Mischer vom Mischermann.


Samstag, 2. November 2013

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} - Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

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Donnerstag, 12. September 2013

Moderne Kunst für Knirpse

Schon im letzten Jahr zog es uns zur jährlichen Ausstellung moderner Kunst. Der Knirps, damals 15 Monate, war selektiv begeistert. Also war ich dieses Jahr gespannt. Eine Freundin mit ihrer  9-monatigen Tochter begleitete uns. Schon in den ersten Räumen der alten Industriegebäude fing der Knirps Feuer. Alles war interessant: ein übergroßer Astronaut am Boden, ein Labyrinth aus Plastik mit beweglichen Türen, Videoinstallationen, nicht deutbare Kunstwerke oder Murmeln in einer Leuchtwand - alles, solange es bunt, beweglich oder in Licht getaucht war. Bilder fand der Knirps eher ignorierenswert. In einer Selbermach-Wekstatt konnte der Knirps ausgiebig mit Farbe klecksen.

Plastik-Labyrinth.

Plastikautos in Gläsern.



Endlich selber malen!

Murmeln in Lichtglas!
Ich kann einen Besuch in einer modernen Kunstaustellung (wahlweise an einem ungewöhnlichen Ort) für Kinder ab zwei Jahren wirklich empfehlen. Die ungewöhnlichen Kunstwerke lassen den Kleinen viel Raum für Interpretation. Wir sind im nächsten Jahr auf alle Fälle wieder dort!

Sonntag, 25. November 2012

Familienurlaub am Ballermann 6

Strandleben.
Der Mann fühlt sich seit unserem Urlaub in der Sonne so richtig deutsch. Wir waren ja auch in Mallorca. Zum ersten Mal! Nicht in einer abgelegenem Alternativ-Urlaubs-Finca im Innenland. Nein. Wir residierten in einem Pauschal-Urlaubshotel mit in zweiter Reihe direkt zum berühmt-brüchtigten Ballermann 6 Strandlokal. Nun, dies ist nicht schon immer unser begehrtestes Urlaubsziel gewesen. Aber: Wenn man im Reisebüro nach einem Ort fragt, der im November noch einigermaßen warm ist, der keinen xx Stunden Flug zur Anreise benötigt und Direktflug und man nicht in einer Stadt mit Weltflughafen wohnt, der ein Appartement mit zwei Zimmern bietet (Kind schläft, Eltern trinken ungestört Wein) und man mit 18 Monate altem Kindchen auch so nicht so anspruchsvoll ist, landet man schnell bei Mallorca und ein paar wenigen Hotels im deutschen Pauschalangebot, die in der Nähe von Palma liegen. Wir wählten also kurzentschlossen im September das schönste der drei angebotenen Hotels aus und buchten. Dann warteten wir zwei Monate und freuten uns mit sinkenden Temperaturen in Deutschland immer mehr auf die Insel. Ich war dennoch skeptisch. Direkt am Ballermann? Mich beruhigte der Gedanke, dass im November eh nicht mehr so viel los sein wird. Der Tag der Anreise bestätigte meine Annahmen. Der Mann und ich schätzen 80% Senioren, 29% Familien mit Kleinkindern, 1% Paare ohne Kinder im mittleren Alter. Weitere Werte: Standpromenade = dünn besiedelt, weit über die Hälfte der Geschäfte und Restaurants geschlossen, Ballermann 6 offen, Ruhe, Beschaulichkeit.
Der Knirps hängt am Pool ab.
Der Knirps war ein ausgesprochen angenehmer Reisegefährte. Beide Flüge (hin und zurück) schlief er fast komplett. Er wartete brav am Band auf die Koffer und schlief auf unserem Erkundungsfahrten auf der Insel im Auto und war dann fit für den Tag. Er war begeistert vom Meer, dem Sand, dem Wasser und den zahlreichen „Gak Gaks“ (Möwen oder eben alles was Flügel und Schnabel hat). Er machte sich bemerkbar, wenn er „Basser“ zum trinken brauchte und wenn die Windel voll war („Poop“ oder wahlweise „Pullert“). Auf der Terasse zum Appartment, die umzäunt war, spielte er schön mit allem, was er auf dem Boden fand: Blätter, Äste oder Schnecken, die er für ein Blatt hielt und aufgrund des ungewohnten haptischen Eindrucks sofort wieder mit einem „Bläh“ fallen ließ.
Die Spiele-Terasse.
Das Essen am Buffet bereitete dem Knirps einige Schwierigkeiten. Wir waren zunächst hoch erfreut, weil wir dachten, dass die große Auswahl dem Knirps helfen würde, etwas zu finden, was ihm schmeckt. Das Gegenteil war leider der Fall. Schnell merkte der Kleine, dass wir ihm was Neues anbieten, wenn er ein Essen verweigerte, was dazu führte, dass er gar nichts wirklich aß. Mittags aßen wir dann oft Brot, Schinken, Oliven und Aioli. Dann futterte der Knirps mit großem Appetit mit. Gut erholt und spät nachts erreichten wir nach einer Woche wieder Deutschland, das der Knirps beim verlassen der Flughafenhalle mit einem klaren „Kalt“ begrüßte.
Mini-Koffer für den Mini-Knirps.
Serrano-Schinken Genuss.
Wundervolle Aussicht.
Ein Olivenbaum fasziniert den Knirps.
Wir bestaunen alte Webstühle, die heute noch für Stoffproduktion verwendet werden. Ich habe mir natürlich ein paar Stoffproben gekauft :).

Freitag, 12. Oktober 2012

{this moment} - Dieser Moment

{this moment} -  Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält. Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich mich erinnern möchte.

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Sonntag, 23. September 2012

Das erste Mal Meer!

Dieses Wochenende machten wir mit dem Knirpsenopa einen Kurztrip an die Ostsee zur Verwandtschaft. Das verschaffte dem Knirps sein erstes Erlebnis mit dem Meer. Ich war mir sicher, dass er es lieben würde, da seine liebsten Dinge im Moment ‚Draußen‘, ‚Sand‘ und ‚Wasser‘ sind. Er liebte es! Und das, obwohl ihm ein scharfer, kalter Gegenwind ins Gesicht blies. Mit neuen Gummistiefeln, Matschhose und Mütze ausgerüstet wühlte der Knirps im Sand und staunte die lauten Wellen an. Er ließ sich auf der Promenade ein (äh, zwei) Fischbrötchen schmecken, biss herzhaft in eine Sprotte und wurde von ein paar Seemännern eingeladen auf ihrem Kutter anzuheuern. Alles was zu einem waschechten Erlebnis an der Küste eben so dazugehört. Die Verwandtschaft freute sich auch riesig, den Knirps endlich mal kennenzulernen. Meine liebe Cousine schenkte mir eine selbstgenähte Tasche! Sie kann so toll nähen!

Ich hoffe, Ihr hattet auch ein schönes Wochenende!


Mama und Knirps am Meer.
Der Knirps wird fast auf diesem Kutter angeheuert.
Das Fischbrötchen schmeckt dem Knirps richtig gut.
Leckere Sprotte.
Schicke Tasche von meiner lieben Cousine.

Donnerstag, 13. September 2012

Knirps trifft Kunst

Das Sommerwetter verabschiedet sich langsam und der Sandkasten ist auch nicht jeden Nachmittag interessant. Wohin also mit dem Knirps und mir? In eine Ausstellung für zeitgenössische Kunst. So richtig sicher war ich mir nicht, ob das eine angemessene Nachmittagsveranstaltung für den Knirps ist. Das Gelände der Ausstellung ist ein altes Industriegebäude. Ich selbst bin nicht unbedingt ein Fan zeitgenössischer Kunst, fand die Location aber sehr sexy. Der Knirps auch. Vor allem das Außengelände ensprach sehr viel mehr seinem Geschmack als Videoinstallationen und Figuren innen drin. Die meiste Zeit musste ich den Knirps durch die Ausstellungsräume tragen, da fast überall „Nicht Anfassen“ zu lesen war. Visuell hatte der Knirps jedoch eine super Abwechslung und ich auch. Ich kann so einen Ausstellungsbesuch als Abwechslung zum Alltag und für kommende Regentage sehr weiterempfehlen!

Was sind das für Schaumstoffbälle auf dem Boden?
Endlich darf der Knirps was anfassen.
Unser Lieblings-Ausstellungstück: eine Videoinstallation, die den Betrachter Teil des Kunstwerkes werden lässt!
Kekspause auf einer Kunst-Bank.
Viele Drahtseile und rennender Knirps.

Samstag, 11. August 2012

Wer Auto fährt muss sitzen

Nun testen wir den Autositz Trifix von Britax Römer schon ein paar Wochen. Da der Knirps zwischendurch einige Zeit krank war, sind wir die erste Zeit mit dem neuen Sitz kaum Auto gefahren. Dann wurde der Kleine gesund und wir konnten endlich testen. Ich muss dazu sagen, dass wir nicht täglich mit dem Auto fahren, eher nur ein- bis zweimal pro Woche. Generell ist der Knirps kein Autoliebhaberkind. Gebrülle, Protest, sobald der Gurt um ist und Gequengel sind an der Tagesordnung. Nein, Autofahren mit dem Knirps macht nicht so richtig Spaß, es sei denn er schläft. Mit dem Wechsel auf einen vorwärtsgerichteten Sitz haben wir alle Hoffnungen auf die bessere Sicht des Knirpses gelegt. Und: die Hoffnungen wurden teilweise erfüllt. Vom Design des Sitzes sind wir sehr begeistert. Das Organic Nature Design vom Trifix mit Bambusfasern entspricht unserem Nachhaltigkeitsgedanken. Der Sitz fühlt sich sehr weich an und das Schöne am Trifix ist die breite Sitzfläche. Da hat der Knirps viel Platz und er fühlt sich wohl im Sitz. Das heißt nicht, dass er deswegen sehr viel lieber Auto fährt, aber doch lieber als in der rückwärtsgerichteten und mittlerweile zu engen Babyschale. Der Vorteil: Ich kann dem Knirps an der Ampel mal schnell einen Keks reichen oder ein Buch. Das ging vorher nicht. Wir können ihm auch draußen etwas zeigen, das funktioniert besonders gut bei vorbei fahrenden Lastwagen. Das Ablenkungspotential hat sich also enorm gesteigert. Apropos Schlaf: Der Trifix hat eine Schlafposition. Man kann den Sitz etwas zurückschieben, wenn das Kind schläft. Damit liegt der Nachwuchs bequemer beim Schlafen. Hat beim Knirps prima funktioniert! Verstellbarer Sitz in Schlafposition = super. Verstellbar ist auch die Kopfstütze.
Wie schaut es mit der Handhabung des Anschnallens aus? Wie bei der Babyschale gibt es vorn einen Knopf, den man reindrückt,  um die Gurte zu lösen. Doch das erfordert beim Trifix etwas Kraft und Koordiantion: man muss den Knopf rein drücken und dann nur die rechte Seite raus ziehen. Das habe ich am Anfang nicht hinbekommen. Auch jetzt erforsert es manchmal noch Kraft. Das Festziehen des Gurtes ist nach meinem Gefühl auch etwas schwergängig. Ich musste manchmal ganz schön ziehen, um ihn straff zu bekommen. Wenn das aber erstmal erledigt ist, sitzt der Knirps gut im Sitz. Nicht immer glücklich, da er ja Gurte generell verabscheut. Das Tolle am Trifix ist der gepolsterte Schutz vor der Schnalle. Damit reibt nix am Knirps und er kommt nicht leicht an die Schnalle. Öffnen könnte er sie glaube ich ohnehin nicht. Geht viel zu schwer für die kleinen Knirpsenhände und das ist auch gut so.
Gepolsterter Schutz vor der Schnalle.
Vorn der Knopf muss rein gedrückt werden, um die Gurte zu lösen.
Zu guter Letzt haben wir noch die Reinigung des Bezuges probiert. Mussten wir ohnehin waschen, da der Knirps Fruchtmus auf dem Bezug verteilt hatte. Ich las also die Beschreibung vor, der Mann folgte den Schritten. Lässt sich voll einfach abziehen, folgerte der Mann. Dann waschen, bei 30 Grad. Aufhängen. Fertig. Ein paar Fusselchen bildeten sich am Innenpolster nach dem Waschen, aber die sieht ja keiner und die stören nicht. Draufziehen ging auch sehr einfach. Jetzt thront der Knirps in frisch gewaschenem Bezug. 

Abziehen des Bezuges.
Der Knirps hilft mit beim Entfernen des Bezuges.
Der Trifix ohne Bezug.
Nach den Waschen ein paar Flusen im Innenfutter.
Fazit: Der Trifix ist ein bequemer Sitz. Angemerkt wurde in Tests eine eingeschränkte Sicht nach außen. Das können wir so nicht bestätigen. Der Knirps sieht gut nach draußen. Nach dem Einbau sitzt der Trifix felsenfest im Auto. Die zusätzliche Stabilität erhält er durch den Top Tether Gurt. Wir sind sehr zufrieden. Bedingung für den Trifix: man muss Isofix und eine Top Tether Verankerung im Auto haben.

Für diesen Test habe ich den Autositz von Britax Römer unentgeltlich erhalten. Trotzdem sind in diesen Test nur meine eigenen Meinungen und Erfahrungen eingeflossen.  


Sonntag, 15. Juli 2012

Gut gesessen ist die halbe Reise

Der Knirps sitzt Probe im Trifix.
Wieder mal ein Produkttest? Wie schon beim Nachtlicht, war für mich Bedingung, dass ich mit dem Produkt auch wirklich was anfangen kann und es von der Idee her gut finde. Das passte beim neuesten Kinderautositz „Trifix“ der Gruppe 1 (9 – 18 kg) von Britax Römer. Wir hatten schon eine Babyschale von Römer und waren sehr zufrieden. Als dann die Anfrage von Britax Römer kam, ob ich als Markenbotschafter den neuen Sitz testen möchte, dachten wir, dass wir die richtige Zielgruppe waren und sagten zu. Außerdem gibt es aufgrund der Neuheit des Sitzes noch nicht viel Infos dazu im Netz.

Es ging schonmal gut los: Im Vorfeld durften wir uns sogar die Farbe aussuchen! Wir entschieden uns für Organic Nature mit einem Sitzbezug aus Bambusfasern und organischem Jersey. Zweieinhalb Wochen später kam eine riiiiiiesengroße Box. Yeah! Unter den Anleitungen in 26 Sprachen, fanden wir dann die deutsche und englische und lasen uns ein. Der Knirps nahm die Box gleich in Beschlag und spazierte drauf rum. Probesitzen durfte er auf der großen Sitzfläche schonmal im Wohnzimmer. Schick sieht er aus der Sitz, entschieden wir.
Der Knirps tanzt auf der Trifix-Kiste rum...
...klettert rein ...
... und kommt nicht mehr raus!
In den nächsten Tagen und Wochen werden wir den „Trifix“ auf Herz und Nieren testen. Besonderheit des Sitzes: neben der Isofix-Besfestigung, gibt es noch die TopTether-Verankerung. Das ist ein Haken, der den Sitz nochmal zusätzlich an der Rückbank befestigt. Manche Autos haben den Haken auch weiter hinten. Diese TopTether Verankerung ist allerdings nur in neueren Autos vorhanden. Man sollte wirklich die Bedienungsanleitung des Autos lesen ob sie da ist, denn der Mann stellte fest, dass es keine Liste von Autos mit TopTether gibt. In unserem Skoda Fabia Kombi, Baujahr 2010, ist diese Verankerung jedenfalls da.
TopThether Haken in der Rückbank.
Der Einbau des Sitzes gestaltet sich als relativ einfach, zumindest verlasse ich mich da auf meine Beobachtungsgabe (da der Mann des Sitz eingebaut hat) und auf die Aussagen des Mannes. Zum Sitz werden Isofix–Einschiebführungen mitgeliefert, die an die Isofix Befestigungspunkte geklippt werden, um den Sitz einfacher einzubauen. Das funktioniert wirklich: die Metallschienen unten am Sitz werden nun einfach in die Einführungen geschoben. Um zu wissen, ob der Sitz auch wirklich eingerastet ist, gibt es eine Anzeige am Sitz, die von rot auf grün sprigt. Idiotensicher. Jetzt kommt allerdings der etwas schwierigere Teil des Einbaus: der Sitz muss jetzt noch nach hinten geschoben werden. Aussage des Mannes: geht ganz schön schwer. Also bezweifle ich, dass ich das allein geschafft hätte. Zu guter Letzt muss jetzt noch das TopTether-Band hinten am Sitz befestigt werden. Das Band ist sehr sehr sehr lang, sollte also wirklich auf jede Variante passen. Wir haben etwa ein Zehntel des Bandes in unserm Auto verwendet. Der Vorteil des TopTether ist, dass der obere Teil des Sitzes auch befestigt ist und nicht nur der untere. Hier zeigt übrigens wieder ein Indikator (grünes Stück Stoff), wenn das Band straff sitzt. Fazit bis jetzt: Der Sitz ist ziemlich einfach ins Auto zu bekommen, außer das nach hinten Schieben geht etwas schwer. Der Sitz jedenfalls ist felsenfest verankert und bewegt sich kein Stück! Jetzt freuen wir uns auf die ersten Ausfahrten mit dem Knirps.
Isofix-Einschiebeführungen (die schwarzen Plasteteile).
Metallschienen dort hinein bitte ...
... und einrasten!
Sehr cool: TopTether Anzeige, ob der Gurt straff genug sitzt. (Grün = ok)

Der Knirps checkt lieber nochmal persönlich, ob alles sitzt.
Und so schaut er aus: der eingebaute Sitz. 

Für diesen Test habe ich den Autositz von Britax Römer unentgeltlich erhalten. Trotzdem sind in diesen Test nur meine eigenen Meinungen und Erfahrungen eingeflossen.