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Montag, 8. Juli 2013

Gesellschaftsspiel für Knirpse?

Ein Gesellschaftsspiel schon für mich? Ob das funktioniert?
Wir sind nicht nur unterwegs. Auch wenn wir oft auf Parties sind... Manchmal ist es kalt, es regnet, wir sind müde oder fühlen uns einfach nur wohl zu Hause. Dann bleiben wir daheim. Was fängt man zu Hause mit einem kleinen Menschen, wie dem Knirps nur an? Der Knirps spielt gern auch allein mit seiner Eisenbahn, den Autos oder rennt mit dem Schiebetier durch die Bude. Er springt leidenschaftlich gern auf dem elterlichen Bett herum und folgt uns manchmal auf Schritt  und Tritt. An Gesellschaftsspiele mit dem Knirps haben wir dabei noch nicht gedacht. Die gibt es doch sowieso nicht. Dafür ist er noch viel zu klein. Dachte ich, bis ich von der Firma HCM Kinzel das Angebot bekam, ein Gesellschaftsspiel für Kinder ab 18 Monate zu testen. Ehrlich? Sowas gibt es doch? Ich war neugierig und gleichzeitig skeptisch. Das Spiel „Roll&Play“ kam ein paar Tage später zu uns. Wir rissen das Paket gleich auf und machten und an den ersten Spielversuch.

Das Spiel in der Verpackung.
Der Spieleentwickler ThinkFun hat mit dem Spiel das erste für Kleinkinder ab 18 Monaten entwickelt. Das Spiel besteht aus einem Set von 48 Aufgabenkarten in den sechs Kategorien „Gefühle“, „Körperteile“, „Zählen“, „Farben“, „Tierlaute“, und „Handlungen“. Dazu gibt es einen kunterbunten Stoffwürfel auf dem jede Farbe eine Kategorie darstellt. Das Kind oder die Eltern würfeln und ziehen eine Aufgabenkarte mit der jeweiligen Farbe. Auf den Karten stehen unter anschaulichen Bildern in großen Buchstaben die Aufgaben. Kinder sollen so, laut Hersteller, erste Bezüge zwischen Bild, Sprache und Text herstellen. Der Würfel hat außerdem eine eingenähte Tasche in der man die Karten nach dem Spiel wieder verstauen kann.

Eingenähte Tasche für die Karten.
So liefen die ersten Spiele bei uns ab: Der Wüfel fasste sich weich an und der Knirps ließ sic nicht zweimal sagen, dass er den Würfel werfen soll. Schon beim ersten Mal versteht er, dass er sich die Karte in der Farbe nehmen soll, die der Würfel zeigt. Er nimmt eine Karte und ich zeige ihm, was er machen soll. Der Knirps macht eifrig nach: Tierstimmen oder am Knie kitzeln. Bei den Kategorien Gefühle ausdrücken (traurig schauen) oder etwas in einer bestimmten Farbe im Raum finden, macht der Knirps nicht so mit. Er kann die Farben noch nicht so gut, findet allerdings die passende Farbe zum Würfel. Da ist es egal, wie die Farbe heißt, Hauptsache die Farben des Würfels und der Karte passen zusammen. Also lassen wir diese Kategorien, die dem Knirps nicht so liegen weg. Die Zeit vergeht wie im Flug: der Knirps tanzt, quakt, zieht sich an den Ohren und so weiter. Nach etwa zehn Minuten ist die Luft aber ein bisschen raus. Er sucht sich jetzt die Kartenfarbe aus, die ihm passt und nicht die, die der Würfel zeigt. Er sieht auch nicht mehr ein, dass Mama oder Papa mit würfeln dran sind. Nach etwa 15 Minuten schiebt er die Karten unter den Teppich und sagt „alle, alle“.

Die nach Farben sortierten Karten.
Der Knirps würfelt.
Alle, alle. Die Karten werden unter dem Teppich verstaut.
Mein Fazit: Das Spiel ist definitiv für so kleine Knirpse geeignet! Je nach Entwicklung des Kindes können einige Kategorien besser oder noch nicht so gut verstanden und umgesetzt werden. Man vertieft sic mit dem Kind ins Spiel und vergisst die Zeit.Das ist nicht so der Fall, wenn man dem Kind mehr oder weniger bei eine, Spiel zuschaut, statt mitzumachen. Da schweifen die Gedanken schonmal. Hier ist die ganze Familie aktiv involviert.Einziger kleiner Minuspunkt den wir geben ist die Stärke der Karten. Die haben normale Spielkartensstärke und knicken beim rasanten Umgang der Knirpse damit leicht. Die Karten könnten etwas stärker sein. Wir sind von dem Spiel so begeistert, dass wir es auch Freunden schenken würden und finden, es ist ein wirklich guter Zeitvertreib, bei dem man sich mal auf ganz andere Art mit dem Nachwuchs beschäftigt.

Für diesen Test habe ich das Spiel "Roll & Play" von HCM Kinzel unentgeltlich erhalten. Trotzdem sind in diesen Test nur meine eigenen Meinungen und Erfahrungen eingeflossen. 

Samstag, 11. August 2012

Wer Auto fährt muss sitzen

Nun testen wir den Autositz Trifix von Britax Römer schon ein paar Wochen. Da der Knirps zwischendurch einige Zeit krank war, sind wir die erste Zeit mit dem neuen Sitz kaum Auto gefahren. Dann wurde der Kleine gesund und wir konnten endlich testen. Ich muss dazu sagen, dass wir nicht täglich mit dem Auto fahren, eher nur ein- bis zweimal pro Woche. Generell ist der Knirps kein Autoliebhaberkind. Gebrülle, Protest, sobald der Gurt um ist und Gequengel sind an der Tagesordnung. Nein, Autofahren mit dem Knirps macht nicht so richtig Spaß, es sei denn er schläft. Mit dem Wechsel auf einen vorwärtsgerichteten Sitz haben wir alle Hoffnungen auf die bessere Sicht des Knirpses gelegt. Und: die Hoffnungen wurden teilweise erfüllt. Vom Design des Sitzes sind wir sehr begeistert. Das Organic Nature Design vom Trifix mit Bambusfasern entspricht unserem Nachhaltigkeitsgedanken. Der Sitz fühlt sich sehr weich an und das Schöne am Trifix ist die breite Sitzfläche. Da hat der Knirps viel Platz und er fühlt sich wohl im Sitz. Das heißt nicht, dass er deswegen sehr viel lieber Auto fährt, aber doch lieber als in der rückwärtsgerichteten und mittlerweile zu engen Babyschale. Der Vorteil: Ich kann dem Knirps an der Ampel mal schnell einen Keks reichen oder ein Buch. Das ging vorher nicht. Wir können ihm auch draußen etwas zeigen, das funktioniert besonders gut bei vorbei fahrenden Lastwagen. Das Ablenkungspotential hat sich also enorm gesteigert. Apropos Schlaf: Der Trifix hat eine Schlafposition. Man kann den Sitz etwas zurückschieben, wenn das Kind schläft. Damit liegt der Nachwuchs bequemer beim Schlafen. Hat beim Knirps prima funktioniert! Verstellbarer Sitz in Schlafposition = super. Verstellbar ist auch die Kopfstütze.
Wie schaut es mit der Handhabung des Anschnallens aus? Wie bei der Babyschale gibt es vorn einen Knopf, den man reindrückt,  um die Gurte zu lösen. Doch das erfordert beim Trifix etwas Kraft und Koordiantion: man muss den Knopf rein drücken und dann nur die rechte Seite raus ziehen. Das habe ich am Anfang nicht hinbekommen. Auch jetzt erforsert es manchmal noch Kraft. Das Festziehen des Gurtes ist nach meinem Gefühl auch etwas schwergängig. Ich musste manchmal ganz schön ziehen, um ihn straff zu bekommen. Wenn das aber erstmal erledigt ist, sitzt der Knirps gut im Sitz. Nicht immer glücklich, da er ja Gurte generell verabscheut. Das Tolle am Trifix ist der gepolsterte Schutz vor der Schnalle. Damit reibt nix am Knirps und er kommt nicht leicht an die Schnalle. Öffnen könnte er sie glaube ich ohnehin nicht. Geht viel zu schwer für die kleinen Knirpsenhände und das ist auch gut so.
Gepolsterter Schutz vor der Schnalle.
Vorn der Knopf muss rein gedrückt werden, um die Gurte zu lösen.
Zu guter Letzt haben wir noch die Reinigung des Bezuges probiert. Mussten wir ohnehin waschen, da der Knirps Fruchtmus auf dem Bezug verteilt hatte. Ich las also die Beschreibung vor, der Mann folgte den Schritten. Lässt sich voll einfach abziehen, folgerte der Mann. Dann waschen, bei 30 Grad. Aufhängen. Fertig. Ein paar Fusselchen bildeten sich am Innenpolster nach dem Waschen, aber die sieht ja keiner und die stören nicht. Draufziehen ging auch sehr einfach. Jetzt thront der Knirps in frisch gewaschenem Bezug. 

Abziehen des Bezuges.
Der Knirps hilft mit beim Entfernen des Bezuges.
Der Trifix ohne Bezug.
Nach den Waschen ein paar Flusen im Innenfutter.
Fazit: Der Trifix ist ein bequemer Sitz. Angemerkt wurde in Tests eine eingeschränkte Sicht nach außen. Das können wir so nicht bestätigen. Der Knirps sieht gut nach draußen. Nach dem Einbau sitzt der Trifix felsenfest im Auto. Die zusätzliche Stabilität erhält er durch den Top Tether Gurt. Wir sind sehr zufrieden. Bedingung für den Trifix: man muss Isofix und eine Top Tether Verankerung im Auto haben.

Für diesen Test habe ich den Autositz von Britax Römer unentgeltlich erhalten. Trotzdem sind in diesen Test nur meine eigenen Meinungen und Erfahrungen eingeflossen.  


Sonntag, 15. Juli 2012

Gut gesessen ist die halbe Reise

Der Knirps sitzt Probe im Trifix.
Wieder mal ein Produkttest? Wie schon beim Nachtlicht, war für mich Bedingung, dass ich mit dem Produkt auch wirklich was anfangen kann und es von der Idee her gut finde. Das passte beim neuesten Kinderautositz „Trifix“ der Gruppe 1 (9 – 18 kg) von Britax Römer. Wir hatten schon eine Babyschale von Römer und waren sehr zufrieden. Als dann die Anfrage von Britax Römer kam, ob ich als Markenbotschafter den neuen Sitz testen möchte, dachten wir, dass wir die richtige Zielgruppe waren und sagten zu. Außerdem gibt es aufgrund der Neuheit des Sitzes noch nicht viel Infos dazu im Netz.

Es ging schonmal gut los: Im Vorfeld durften wir uns sogar die Farbe aussuchen! Wir entschieden uns für Organic Nature mit einem Sitzbezug aus Bambusfasern und organischem Jersey. Zweieinhalb Wochen später kam eine riiiiiiesengroße Box. Yeah! Unter den Anleitungen in 26 Sprachen, fanden wir dann die deutsche und englische und lasen uns ein. Der Knirps nahm die Box gleich in Beschlag und spazierte drauf rum. Probesitzen durfte er auf der großen Sitzfläche schonmal im Wohnzimmer. Schick sieht er aus der Sitz, entschieden wir.
Der Knirps tanzt auf der Trifix-Kiste rum...
...klettert rein ...
... und kommt nicht mehr raus!
In den nächsten Tagen und Wochen werden wir den „Trifix“ auf Herz und Nieren testen. Besonderheit des Sitzes: neben der Isofix-Besfestigung, gibt es noch die TopTether-Verankerung. Das ist ein Haken, der den Sitz nochmal zusätzlich an der Rückbank befestigt. Manche Autos haben den Haken auch weiter hinten. Diese TopTether Verankerung ist allerdings nur in neueren Autos vorhanden. Man sollte wirklich die Bedienungsanleitung des Autos lesen ob sie da ist, denn der Mann stellte fest, dass es keine Liste von Autos mit TopTether gibt. In unserem Skoda Fabia Kombi, Baujahr 2010, ist diese Verankerung jedenfalls da.
TopThether Haken in der Rückbank.
Der Einbau des Sitzes gestaltet sich als relativ einfach, zumindest verlasse ich mich da auf meine Beobachtungsgabe (da der Mann des Sitz eingebaut hat) und auf die Aussagen des Mannes. Zum Sitz werden Isofix–Einschiebführungen mitgeliefert, die an die Isofix Befestigungspunkte geklippt werden, um den Sitz einfacher einzubauen. Das funktioniert wirklich: die Metallschienen unten am Sitz werden nun einfach in die Einführungen geschoben. Um zu wissen, ob der Sitz auch wirklich eingerastet ist, gibt es eine Anzeige am Sitz, die von rot auf grün sprigt. Idiotensicher. Jetzt kommt allerdings der etwas schwierigere Teil des Einbaus: der Sitz muss jetzt noch nach hinten geschoben werden. Aussage des Mannes: geht ganz schön schwer. Also bezweifle ich, dass ich das allein geschafft hätte. Zu guter Letzt muss jetzt noch das TopTether-Band hinten am Sitz befestigt werden. Das Band ist sehr sehr sehr lang, sollte also wirklich auf jede Variante passen. Wir haben etwa ein Zehntel des Bandes in unserm Auto verwendet. Der Vorteil des TopTether ist, dass der obere Teil des Sitzes auch befestigt ist und nicht nur der untere. Hier zeigt übrigens wieder ein Indikator (grünes Stück Stoff), wenn das Band straff sitzt. Fazit bis jetzt: Der Sitz ist ziemlich einfach ins Auto zu bekommen, außer das nach hinten Schieben geht etwas schwer. Der Sitz jedenfalls ist felsenfest verankert und bewegt sich kein Stück! Jetzt freuen wir uns auf die ersten Ausfahrten mit dem Knirps.
Isofix-Einschiebeführungen (die schwarzen Plasteteile).
Metallschienen dort hinein bitte ...
... und einrasten!
Sehr cool: TopTether Anzeige, ob der Gurt straff genug sitzt. (Grün = ok)

Der Knirps checkt lieber nochmal persönlich, ob alles sitzt.
Und so schaut er aus: der eingebaute Sitz. 

Für diesen Test habe ich den Autositz von Britax Römer unentgeltlich erhalten. Trotzdem sind in diesen Test nur meine eigenen Meinungen und Erfahrungen eingeflossen. 

Samstag, 7. April 2012

Nachtlicht - Gewinner!

Wir haben ausgelost! Um 19 Uhr lokaler Zeit hier war es 1 Uhr nachts in Deutschland. Also haben wir in der Abendsonne ausgelost, da wir es nicht erwarten konnten, den Gewinner zu ziehen. Erstmal ganz ganz  lieben Dank an alle, die mitgemacht haben. Ich habe mich über Eure lieben Kommetare zum Post sehr gefreut! Ich freue mich generell immer über jeden Kommentar von Euch lieben Lesern. Wenn es 'ping' macht in meinem E-Mail Postfach, und ein neuer Kommentar gemeldet wird, bin ich sehr gespannt! Nun zur Auslosung: Alle Namen wurden fein auf Zettel geschrieben und dann ging es auch schon los:

Alle Lose wurden in einen kleinen Kochtopf der Schwiegermutter gesteckt.
Der Knirpsenpapa schüttelte.
Tata! Lose liegen gemischt im Topf.

Der Knirps soll ein Los ziehen. Zielgerichtet krabbelt er auf den Topf zu ...
... und schüttet die Lose aus.
Also mischen wir die Lose auf dem Boden und hoffen, dass der Knirps jetzt zugrabscht.

Grabsch!
Und die Gewinnerin ist: HALITHA!!!! Wir präsentieren alle drei den Zettel in die Kamera.

Herzlichen Glückwunsch, Halitha! Das rosa Hasen-Nachtlicht geht Dir in den nächsten Tagen zu. An alle, die nicht gewonnen haben: nicht traurig sein. Das nächste Gewinnspiel auf meinem Blog kommt bestimmt. Versprochen ;)

Freitag, 23. März 2012

Licht ins Dunkel – Nachtlichttest und Gewinnchance

Button zur Verlosung.
Ein Produkt testen? Ich? Hmm, habe ich noch nie gemacht und hatte ich mir auch nicht direkt vorgenommen. Wenn überhaupt, dann nur für etwas, was mich auch wirklich interessiert und was auch Einsatz findet bei uns. Dann hatte ich die Chance, ein Nachtlicht zu testen. Ein Nachtlicht hatten wir direkt nach der Geburt des Knirpses in Gebrauch als wir des Nachts vom Schlafzimmer in das Zimmer mit Wickelkommode geschlafwandelt sind. Da war das Nachtlicht im Flur sehr praktisch. Dann wurde in nachts nicht mehr gewickelt und das sanfte Licht wanderte ins Bad. Seit knapp einer Woche testen und beschnüffeln wir nun das Nachtlicht Nomade von Pabobo von allen Seiten. Wie befinden wir es?

Allgemein: Das Nomade Nachtlich von Pabobo kommt auf zwei Arten zum Einsatz: neben der bekannten Nutzung in der Steckdose kann das Licht in einen farbigen Einsatz gesteckt und überall mit hingenommen werden. Dieses Konzept kannte ich bisher so noch nicht. Ich finde: eine tolle Idee. Das Nomade ist etwa 7cm hoch und 5cm breit und wiegt 79 Gramm (selbst gewogen). Das Nachtlicht benötigt beim Laden etwa 2W und die Leuchtdioden 0,7 W, also fein stromsparend. Das Nachtlicht ist in sechs Farben erhältlich: grün (Hase), violett (Schaf), grau (Pinguin), rosa(Elefant), blau (Bär), rot (Roboter). Wir haben das blaue Nachtlicht mit dem Bären getestet. Preislich ist das Nomade mit 26 Euro eher im oberen Bereich angesiedelt. Ist es das wirklich wert?
Mehr Infos zum Nomade gibt’s hier: http://www.pabobo.com/en/the-whole-range/Produit/17/1/rassurer/la-veilleuse-nomade
Das Nomade auseinandergenommen.
Einsatz im Alltag: Den meisten Einsatz hat das Licht bei uns gefunden, als wir abends nach dem Knirps geschaut haben, ob er noch friedlich schlummert. Bisher haben wir dazu immer das Licht im Flur angelassen, was allerdings sehr hell war. Mit dem Nomade Nachtlicht, was wir wie eine Taschenlampe verwendet haben, klappte es viel besser. Der Knirps hat mit dem Licht selbst auch gespielt, tagsüber und abends. Das Licht rollt beim Spielen weg und er krabbelt hinterher. Abends beim Schlafsack anziehen gibt es gewöhnlich Protest seitens des Knirpses. Mit dem Licht in der Hand war der Knirps abgelenkt und schaute fasziniert ins sanfte Licht.
Der Knirps beim Spielen mit dem Nachtlicht.
Sicherheit: Mein erster Gedanke, als ich das Nachtlicht gesehen habe war: Kann das Kind das Nachtlicht nicht einfach aus dem Einsatz ziehen und am Stecker lutschen? Nein. Ich habe selbst echte Probleme gehabt, den Stecker aus dem Einsatz zu ziehen. Da der Knirpsenpapa es nicht lassen kann, hat er sich mutig einem Selbsttest unterzogen und den Stecker angeleckt und keinen (!) Schlag bekommen. Laut Aussage von Pabobo liegt keine elektrische Spannung mehr an, sobald das Licht aus der Steckdose gezogen ist. Das haben wir hiermit erfolgreich getestet. Durch die Leuchtdioden wird das Licht auch nicht heiß.
Zur Sicherheit selbst sagt Pabobo, dass alle Produkte die EU-Normen für Nachtlichter erfüllen. Ebenso entsprechen sie der EU-Richtlinie zur Einschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS). Die gesamte Produktlinie ist von unabhängigen internationalen Laboren zertifiziert.

Betriebsdauer: Laut Beschreibung soll das Licht 70 Stunden brennen, nachdem es fünf Stunden bei Tageslicht geladen wurde. Unsere Erwartungen wurden übertroffen: das Licht leuchtet um die 100 Stunden. Man kann also einige Tage wegfahren und das Licht mit sich nehmen ohne es wieder aufzuladen.
Design / Handlichkeit: Das Licht liegt leicht in der Hand und ist schön rund und glatt. Passt auch in die Knirpsenhände zum Spielen, allerdings ist es für ein 10 Monate altes Kind noch etwas schwer zu greifen. Der farbige Einsatz ist elastisch und nicht hart. Wie schon erwähnt gestaltet sich das Öffnen des Lichtes etwas schwierig. In der Beschreibung steht, man sollte das Licht zum Herausnehmen hin-und herzudrehen. Auf diese Weise habe ich es leider nicht herausbekommen. Durch seitliches hin und herdrücken habe ich es dann geschafft! Aussage Pabobo „Die LED-Leuchte ist nicht so leicht durch Kinderhände von ihrem Aufsatz zu trennen [...].“ Ja, auch Erwachsenenhände haben ihre Problemchen damit.

Hinstellen kann man das Nomade auch. Es steht auf der abgerundeten Fläche, fällt aber auch leicht wieder um. Fazit: zum Hinstellen außerhalb des Schlafbereiches super, im Schlafbereich des Kindes macht umfallendes Licht natürlich Geräusche. Die Standfläche könnte also etwas stabiler sein.
Die Verpackung ist sehr dekorativ mit Fenster zum öffnen und lässt sich mit Klettverschluss wieder schließen.

Helligkeit: Das Licht ist nicht zu hell. Das hat mich bei einigen anderen Nachtlichtern immer gestört. Die Lichtfarbe des Nomade ist kaltweiß.

Sensorempfindlichkeit: Die Sensoren im Nomade reagieren sehr schnell auf Veränderungen im Umgebungslicht. Die Lichthelligkeit passt sich blitzschnell an. Bei Tageslicht leuchtet nix, im halbdunklen Flur leuchtet es etwas auf. Wenn man die Hände darüber hält auch. Das finde ich klasse, denn bei preiswerteren Modellen reagiert der Sensor oft sehr langsam.

Fazit: Das Nomade Nachtlicht von Pabobo ist das beste Nachtlicht was wir bisher hatten. Der Knirps braucht es nachts noch nicht. Wenn er einmal schläft, dann schläft er. Aber das kann sich ja noch ändern. Ist das Licht den Preis nun wert? Also wir haben bestimmt schon 3-4 preiswertere Nachtlichter gekauft, weil immer irgendwas nicht gestimmt hat und haben so sicher schon mehr als 26 Euro ausgegeben. In diesem Sinne kann man den Preis schon als gerechtfertigt ansehen. Aber es kommt eben immer darauf an, ob und wie man so ein Nachtlicht nutzt.

Das Beste zum Schluss: Ihr könnt bei mir so ein feines Nachtlicht gewinnen! Die Farbe ist rosa mit einem Elefanten auf dem Einsatz. Also, Mädchenmamis und farbenfreudige Jungsmamis vor. :)

Frage zum Mitmachen: Um welche Uhrzeit geht Euer Nachwuchs für gewöhnlich ins Bett? (Der Knirps schlummert zwischen acht und halb neun ein.) Für werdende Mütter und Väter: Wann geht ihr denn abends schlafen?

Hier ein paar feine kleine Regeln für’s Mitmachen:
1. Mitmachen dürfen alle, aber ich kann das Paket nur innerhalb Deutschlands verschicken.

2. Für eine einfache Teilnahme schreibt einen Kommentar unter diesen Post. Klitzekleine Bedingung:  Beantwortet bitte die Frage am Ende meines Posts.

3. Zweimal nehmt ihr teil, wenn ihr diesen feinen Leserbonus auf Eurem Blog verlinkt. Den Button könnt ihr dazu gern verwenden.

4. Um Euch eine sofortige und vor allem sichere (von Verwechslungen ausgeschlossene) Benachrichtigung im Falle des Gewinns zukommen zu lassen, bitte schickt mir aus Datenschutzgründen Eure E-Mail Adresse per E-Mail an mamaforsale@googlemail.com. Teilnahme gilt also nur, wenn mir eine gültige E-Mail Adresse vorliegt.

5. Die/der Glückliche wird nach der Auslosung umgehend per E-Mail von mir benachrichtigt. Für den Fall, dass die/der Glückliche innerhalb von sieben (7) Tagen nach Erhalt meiner E-Mail nicht annimmt oder nicht annehmen kann, verfällt der Anspruch auf das Nachtlicht leider. In dem Fall ziehe ich alle zwei Tage einen neuen Gewinner, bis jemand annimmt.

6. Durch die Annahme des Nachtlichtes, stimmt die/der Glückliche zu, das ich den Namen (keine volle Namen, sondern nur wie im Kommentar gelistet) auf meinem Blog veröffentlichen darf.

7. Die Aktion startet heute, den 23. März 2012 und endet am 06.April 2012 23:59
Ausgelost wird unter allen Teilnehmern nach dem Zufallsprinzip. (Namen auf Zettel – diese alle in Lostopf)

Für diesen Test habe ich das Nachtlicht unentgeltlich von Pabobo erhalten. Trotzdem sind in diesen Test nur meine eigenen Meinungen und Erfahrungen eingeflossen.