{this moment} - Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein
einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält.
Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich
mich erinnern möchte.
{this moment} - A Friday ritual,
inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment
from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to
remember.
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Freitag, 23. August 2013
Montag, 12. August 2013
Neue Äpfel
Die Augustäpfel sind da! Bisher zehrten wir von den Lageräpfeln, aber nun hat der Baum in Mutters Garten endlich reife Äpfel. Der Knirps ist ein bekennender Apfelfan und stürzte sich eifrig in die Ernte. Nun kann endlich wieder Apfelmus eingekocht werden. Diesen Job überlasse ich aber doch lieber meiner Mutter. Sommer ist herrlich!
Dienstag, 6. August 2013
City Life Planschen vs. Stadtflucht in die Natur
Wir leben in einer Stadt. Diese Stadt ist nicht sehr klein. Aufgewachsen
bin ich auf einem Dorf. Dieses Dorf ist sehr klein. Im Sommer badeten
wir in den nahegelegenen Kiesgruben oder klaren eiskalten Steibrüchen im
Wald. Die Grillen zirpten, der Wald roch nach Sommer und wir kamen mit
lehmbeschmierten Beinen Beinen heimgeradelt. So sah lange mein Bild von
einem perfekten Sommer aus.
Nun lebe ich nicht mehr in dem sehr kleinen Dorf. Dort gibt es kaum
Arbeit. Die große Stadt rief. Hier sind wildromantische und wenig
frequentierte Naturseen leider nicht so greifbar vorhanden. Entweder
fährt man ewig im Auto (!) aus der Stadt um dann an einem überfüllten
See zu landen in dem im August das Wasser merklich schlechter wird.
Oder: Man radelt (!) ins Freibad in der Stadt? Die Fortbewegung auf
kurzen Strecken kommt ja dann auch wieder der Natur zugute. Klar, die
Freibäder sind auch voll, aber wie gesagt, in so Ballungsräumen müsste
man schon sehr lange fahren und sich gut auskennen um bei der Hitze
irgendwo einen tollen romantischen See ohne Menschen zu finden.
Seit zwei Jahren haben wir einen Sohn, der meiner Meinung nach von einem See
nicht so viel hätte wie von einem Babyplanschbecken mit Wasserfontänen
und Minirutsche. „Ja allerdings“, sagt der Kiesgrubenträumer dann in
mir: Das Freibad mit den Fliesen und dem Chlorwasser ist ja nicht so
romantisch wie der See!? Es ist wohl wahr, dass ich mich schrittweise
von der Naturromantik meiner Jugendträume verabschieden musste. Wir
wohnen nun mal in einer Stadt. Aber dazu kann ich auch stehen und muss
nicht jedes Wochenende stundenlang im Auto fluchtartig die Stadt
verlassen nur um in der Natur alle anderen aus der Stadt zu finden. Da
gibt es statt der Kiegrube um die Ecke eben das moderne Freibad mit
sauberem Wasser und viel gefahrlosem Geplansche für den Junior.
Wenn ich
dann mal wieder in der Heimat bin, gehe ich gerne zu den Kiesgruben. In
der Tat. Ich habe aber mit der Stadt meinen Frieden geschlossen unter
dem Motto: „Sei doch mal zufrieden wo Du bist und was Du hast.“
In diesem Sinne wünsche ich allen noch ein fröhliches Planschen diesem Sommer. Egal wo.
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| Kiesgrube bei meinem Dorf. |
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| Der Knirps testet als Baby das Wasser in der Kiesgrube. |
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| Der Knirps mit Papa im Babyplanschbecken des nächstgelegenen Freibades. |
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| Der Knirps erholt sich vom extensiven Baden gemeinsam mit einem Kumpel. |
In diesem Sinne wünsche ich allen noch ein fröhliches Planschen diesem Sommer. Egal wo.
Dienstag, 30. Juli 2013
Hitze! Nimm! Dies!
Was haben wir gejammert! Der lange Winter, Schnee im April, dann
wochenlang Regen, dann die Flut und nun dies: ein Sommer in dem ein
Hitzerekord den anderen jagt. Im Juni schwitzten wir schon einmal bei 38
Grad und am vergangenen Wochenende bewegten wir uns bei fast 40 Grad
auf dem Balkon gar nicht mehr (geschweige denn, dass wir auch nur einen
Schritt auf den Balkon getan haben). Aber was soll das Gejammere? Es ist
endlich Sommer und das ist mir lieber als Schnee. Also jagten wir mit
Klimaanlage im Auto früh um neun zum Freibad und ließen uns im Wasser
treiben. So machte Hitze Spaß. Als man vor lauter Leuten um elf nicht
meht treten konnten verließen wir gemäßigten Schrittes (was auch sonst
bei der Hitze?) das Bad und schlichen nur noch einmal am
Nachmittag zum Eismann um die Ecke.
Der Mann und ich führen einen jahrelangen Krieg um das Ertragen der
Hitze. In unserer Wohnung, die wir seit zwei Jahren bewohnen (Ost-West
Ausrichtung) lauern an solch heißen Tagen 30 Grad und mehr auf uns, auch
nachts. Das körpereigene Betriebssystem fährt dann automatisch auf
Standby. Sollte man solche Hitze wirklich ertragen müssen? Laut
US-amerikanischem Staatsbüger nicht! Ich knickte ein an diesem
Wochenende und wir entschieden uns, ein mobiles Klimagerät anzuschaffen.
(öh ja, ich kenne alle Gegenargumente von Stromfresser, schlecht für
das Wohlbefinden über Bazillenschleuder und umweltbelastend und
überhaupt: braucht man nicht!) Vielfach gehört. Insbesondere von mir
selbst. Jetzt ist es egal. Gut gewartete Geräte sind auch keine Bazillenschleuder. Hitze! Nimm! Dies!
Einen Venitlator haben wir schon seit ein paar Jahren. Dieser wird an den heißen Wochenende von Knirps gerne frequentiert. „Wind!“, freut sich der kleine Mann, der unter der Hitze besonders leidet: Hitzepickel, Gejammer und schlechter Schlaf.
Nun ergab es sich, dass der Kollege des Mannes (ebenfalls Amerikaner) in
eine neue Wohnung mit eingebauter Klimaanlage gezogen ist und sein
mobiles Klimagerät rumzustehen hatte. Wir haben dann schnell „Hier!“
geschrien und holten es heute abend ab. Wir planen es zum Abkühlen der
Schlafräume ein bis zwei Stunden vor dem Schlafen laufen zu lassen.
Schon 26 Grad sind im Vergleich zu 30 traumhaft.
Es soll am Wochenende wieder sehr warm werden. Na und?
Wie ertragt ihr die Hitze?
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| Der Balkon am Wochenende. |
Einen Venitlator haben wir schon seit ein paar Jahren. Dieser wird an den heißen Wochenende von Knirps gerne frequentiert. „Wind!“, freut sich der kleine Mann, der unter der Hitze besonders leidet: Hitzepickel, Gejammer und schlechter Schlaf.
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| Der Knirps hängt am Ventilator. |
Es soll am Wochenende wieder sehr warm werden. Na und?
Wie ertragt ihr die Hitze?
Mittwoch, 10. Juli 2013
Früchte ohne Ende? Marmelade!
Gestern fand ich mich plötzlich mit vielen Früchten in meiner Küche
wieder. Die Oma hatte selbstgepflückte Blaubeeren gebracht, die
Johannesbeeren vom Wochenendeinkauf warteten im Kühlschrank und fingen
an alt zu werden und eine frische Schachtel Erdbeeren schaute vom
Küchentisch. Da ich nicht wußte wohin auf einmal mit soviel Beeren
entschied ich mich für Marmelade. Ich hatte noch nie welche selbst
gemacht, da es immer eine endlose Verpflegung mit Marmeladengläsern von
der Verwandschaft gab. Aber jetzt hatte ich zuviel Beeren, die ich
nicht schlecht werden lassen wollte. Den Gelierzucker hatte ich mir
vorsorglich am Nachmittag gekauft und los ging’s.
Das Internet sagte es sei ganz einfach Marmelade zu kochen.
Gelierzucker und Beeren im Verhältnis 1:1 kochen lassen. Fertig. Ich
säuberte die Beeren, zerteilte die großen Erdbeeren und mischte einmal
Blaubeeren und Erdbeeren sowie Johannesbeeren und Erdbeeren. Diese kamen
dann ich zwei verschiedene Töpfe und köchelten. Ich half mit einem
Kartoffelstampfer nach, die Erdbeeren zu zerkleinern. Kurz danach kam der Gelierzucker dazu. Nun hieß es rühren, rühren, rühren. Nach etwa
fünf Minuten kochen auf fast höchster Stufe machte ich die Gelierprobe.
Dazu tropft man die Masse mit dem Messer auf einen Teller und schaut ob
sie gleich fest wird. Wenn ja, ist alles fertig.
Inzwischen hatte ich
die Gläser ausgekocht und fischte sie mit einem Kochlöffel aus dem
heißen Wasser. Beerenmasse rein, Deckel zu, fünf Minuten auf den Kopf
stellen, umdrehen, über Nacht auskühlen lassen. Fertig ist die
Marmelade. Jetzt muss sie nur noch haltbar sein. Das sehe ich
spätestens, wenn ich in ein paar Wochen ein Glas aufmachen werde.
Übrigens fragte ich mich danach, was im Gelierzucker wohl drin sei.
Ich googelte und fand die eigentlich logische Antwort: „Gelierzucker
ist eine Mischung aus Zucker und Geliermitteln.“ Aha. Übrigens gibt es
auch Gelierzucker mit einem Verhältnis 3:1. Da werden die Konfitüren
weniger süß. Diesem Zucker sind aber noch Konservierungsstoffe
zugesetzt, da die Zuckermenge nicht ausreichen würde, die Marmelade
haltbar zu machen.
Der Knirps erspähte heute morgen gleich zielsicher die Gläser und
fragte: „Daaas??“ Ich erklärte ihm das in den Gläsern Marmelade ist und
ob er vielleicht kosten möchte? Der Knirps verstand und krähte:
„Schokolade, Schokolade!“ Es dauerte eine Weile, bis er die Marmelade
probieren wollte doch dann war es Liebe auf den ersten Blick und er nahm dankend
ein 2. Marmeladenbrot.
Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Haltbarmachen von Marmelade? Habt ihr Tipps?
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| Beeren und Saft aus Trauben zur moralischen Unterstützung (unbedingt notwendig :)) |
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| Gelierprobe. |
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| Die Gläser stehen bereit. |
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| Kochende Beerenmasse. |
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| Gläser stehen auf dem Kopf. |
Freitag, 21. Juni 2013
{this moment} - Dieser Moment
{this moment} - Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama. Ein
einzelnes Foto - keine Worte - das einen Moment der Woche festhält.
Einen einfachen, besonderen und außergewöhnlichen Moment, an den ich
mich erinnern möchte.
{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.
{this moment} - A Friday ritual, inspired by Soule Mama. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment, I want to remember.
Donnerstag, 30. August 2012
Genähte Kleinigkeiten
In den letzten Tagen sind aufgrund eines Nähanfalls diese vier Kleinigkeiten entstanden: das Set mit zwei Mützen und einem Halstuch ist für eine Kollegin, die schon lange passenden Mützen für ihre beiden Söhne suchte. Nun hat sie welche. Die kurze Hose konnte ich mir trotz nahendem Sommerende nicht verkneifen, weil ich den Stoff so schick fand. Der Mann kommentierte: „Süß, aber jetzt noch?“ Klar doch. An jedem warmen Tag hatte der Knirps die Hose nun an. Yeah!
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| Mützen-Halstuch Set. |
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| Kurze Dschungel-Hose. |
Sonntag, 26. August 2012
Sand, Strand und Balkon zum Sonntag
Der heutige Sonntag hielt eher kühleres und windiges Wetter bereit. Das
war dem Knirps egal und er stand pünktlich nach dem Frühstück an der
Tür, um raus zu gehen. Also ging es an den Flußstrand, Boote schauen und
Steinchen schmeißen, dann auf einen Kletterspielplatz. Nachmittags
stand der Knirps wieder an der Tür. Raus! Also nochmal Strand, Enten
füttern mit der Nachbarin und nochmal Spielplatz. Kaum wieder zu Hause
angekommen zeigte der Knirps auf die Balkontür. Also spielten wir auch
dort nochmal. Heute, passend zum Wind versuchte ich nochmal, dem Knirps
den kürzlich genähten Beanie aufzusetzen... und es klappte. Immer ein
paar Minuten am Stück ließ er den Hut auf. Ich hoffe, Euer Sonntag war
entspannt und weniger windig.
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| Strandsonntag. |
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| Spielplatzsonntag. |
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| Balkonsonntag. |
Dienstag, 21. August 2012
Luftiger Schlafsack für tropische Nächte
Die derzeitigen Temperaturen verbringt man am Besten im Wasser. Diesen
Rat beherzigte der Knirps gestern im Freibad und heute im Planschpool im
Hof. Ein Nachteil: 10 minütiges Protestgeschrei kombiniert mit
fuchteligem Fingerzeig Richtung Wasserquelle, wenn der Knirps nach
Stunden aus dem Wasser muss. Vorteil: Abkühlung und glückliche
Wasserratte. Nach ausgiebigem Bade ist man ausgiebig müde. Doch bei den
Nachttemperaturen um 22°C und Zimmertemperaturen um 28°C lässt sich
schwer in den Schlaf finden. Da schläft der Knirps am liebsten nur in
Windel und Achselshirt. Wenn es nachts aber doch wieder etwas kühler
werden sollte und die Beinchen kalt werden gibt es jetzt bei uns das:
ein Schlafsack aus Mullwindeln genäht! Schön dünn und luftig. Gerade so
viel Stoff, dass es dem Knirps nicht zu kalt oder zu warm wird.
PS: Dank Frl. Päng noch ein Hinweis: der Schlafsack ist von mir genäht nach einem Schnitt eines vereits vorhandenen.
Wie verbringt ihr die tropischen Nächte?
PS: Dank Frl. Päng noch ein Hinweis: der Schlafsack ist von mir genäht nach einem Schnitt eines vereits vorhandenen.
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| Aufgebügelte Applikation. |
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| Druckknöpfe an der Seite. Transparente Knöpfe an den Trägern. |
Wie verbringt ihr die tropischen Nächte?
Sonntag, 19. August 2012
Späte Abende und neue Begegnungen
Dieses Wochenende war nicht nur außergewöhnlich heiß, sondern stand bei
uns auch unter dem Motto „Die Nacht ist nicht allein zum schlafen da“
und „Unverhofft kommt oft“. So hielt das vergangene Wochenende zweimal
spätes Aufbleiben für den Knirps bereit und eine sehr liebe Begegnung
mit einer Bloggerin. Freitag abend besuchten wir ein Fest. Da der Knirps
an diesem nachmittag lange geschlafen hatte, war er auch bis ca. 22:30
Uhr putzmunter. Das bescherte uns einen wunderschönen lauen Sommerabend
unterwegs als Familie.
Samstag waren wir bei einer Studienfreundin von mir zum Geburtstag eingeladen. Die Feier war zufällig in der Nähe meiner lieben Bloggerfreundin Halitha. Also verabredeten wir uns mit unseren Familien und verbrachten einen wunderschönen Nachmittag. Da kennt man sich nun schon monatelang von den Geschichten auf dem Blog, weiß doch einiges vom Leben des anderen und steht sich plötzlich gegenüber! Liebe Halitha, wir hatten viel Spaß und haben uns sehr gefreut, Euch kennenlernen zu dürfen. Samstag abend war der Knirps dann bis etwa 21 Uhr mit auf der Geburtstagsfeier und bediente sich ausgiebig am Buffet.
Das heiße Sommerwetter schreckte uns heute nicht ab, dem Zoo noch einen
Besuch abzustatten, bevor wir wieder zurück fuhren. Ein Großteil des
Zoobesuches bestand allerdings aus Rumhängen im Schatten und an der
Wasserflasche hängen. Geschafft, aber erholt und glücklich erreichten
wir heute abend wieder die Heimat. Ich hoffe, ihr habt auch ein paar
schöne Tage verbracht!
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| Knirps uns Papa auf dem Fest vor dem Burger-Wagen. |
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| Der Knirps kurvt mit seinem neuen Buggy durch die Stadt. |
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| Man sucht sich das Abendbrot am Fischwagen aus. |
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| Halitha und ich beobachten die Kinder beim Spielen. |
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| Im Café. |
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| Unsere Lieblingstiere: die Nashörner. |
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| Des Knirpsens Highlight in jedem Zoo: FISCHE!!! |
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| Schattiges Plätzchen. |
Freitag, 10. August 2012
{this moment} - Dieser Moment
{this moment} - Ein Freitagsritual, inspiriert von Soule Mama.
Ein einzelnes Foto - keine Worte - das einen
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Montag, 6. August 2012
Gartenwunder
Das Wochenende verbrachten wir bei der Knirpsen-Oma im Garten. Wenn man
genau hinschaut gibt es an jeder Ecke kleine Wunder zu entdecken.
Blüten, reife Früchte und Gemüse, sattes grünes Gras und zarte Blumen.
Auch wenn wir gesundheitlich etwas angeschlagen waren, haben wir uns gut
erholt. Als Mitbringsel durften wir selbstgemachten Apfelsaft und
Apfelmus, den der Knirps jeden Morgen isst, mit nach Hause nehmen.
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